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Brasilien: Anzeige nach Krediten an Umweltsünder

Die Abholzung des Regenwaldes ist Brasiliens größter Beitrag zum Treibhauseffekt. Nun werden die Banken, die sie finanzieren, zur Rechenschaft gezogen... Continue

Bald ohne Raubbauholz
Illegal geschlagenes Holz wird auf dem EU-Markt verboten

Gute Nachrichten lassen lange warten - gelegentlich Jahre: Das Europaparlament hat heute einem akzeptablen Kompromißvorschlag zum 'illegalen Holzhandel' mit überwältigender Mehrheit zugestimmt... Continue

New report slams Sarawak government's unlawful dealing with native land rights

press release - 15 April 2010

The Malaysian network of indigenous peoples and NGOs (JOANGOHUTAN) releases documentation on 140 land disputes between native communities and the Malaysian state of Sarawak

SIBU, SARAWAK / MALAYSIA... Continue

Ein langwieriger Weg
Politische Prozesse gegen den Raubbau an den Wäldern


African FLEG -
Andere Rahmenbedingungen, doch bekannte Herausforderungen

Im Oktober 2003 wurde in Yaoundé (Kamerun) die AFLEG-Ministerkonferenz (African FLEG) durchgeführt. Ähnlich wie zwei Jahre zuvor in Asien versprach man sich aus dem Erfahrungsaustausch zwischen Ministern und Interessensvertretern aus Afrika, Europa und Nordamerika eine Antwort auf die Raubbau-Problematik. Es wurde erörtert, wie eine Partnerschaft zwischen Produzenten und Konsumenten, den Geldgebern, der Zivilgesellschaft sowie den Unternehmern theoretisch den illegalen Holzeinschlag sowie den damit einhergehenden Handel unterbinden könnte. Resultat der Konferenz war eine Ministererklärung und ein Aktionsplan mit einer langen Liste unverbindlicher Vorschläge.

Die wichtigsten Vorschläge aus dem AFLEG-Aktionsplan vom Oktober 2003 reflektieren die im Vergleich zum asiatischen Raum unterschiedlichen Rahmenbedingungen und Geschichte der Region. In einigen afrikanischen Länder gibt es aufgrund ihrer noch nicht überwundenen Folgen der Kolonialzeiten oder wegen jüngerer politischer Krisen Konfliktzonen, rechtsfreie Regionen und vielerorts eine unzulängliche Forstgesetzgebung oder -Verwaltung.

Die wichtigsten vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen: